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#61 RE: Gedichte von Favole 29.03.2009 15:58

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Kennst du das Gefühl, wenn du schreien willst doch es geht nicht?
Kennst du das Gefühl, wenn du weinen willst doch es geht nicht?
Kennst du das Gefühl, wenn du sterben willst doch es geht nicht?


Todesschrei

Sie hatte Tränen im Gesicht
als sie sagte ich Liebe dich,
doch er glaubte ihr nicht!
Sie ging auf die Straßen,
ihr Herz war leer,
und leben wollte sie auch nicht mehr,
sie ging auf die Schienen,
hörte den Zug kommen,
.....TODESSCHREI.....
Zu spät stand er am Grab
mit Tränen im Gesicht
als er sagte Ich liebe dich!

#62 RE: Gedichte von Nero 01.04.2009 21:18

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True love is when you shed a tear and still want her
It`s when she ignores you and you still love her
It`s when she loves another but you still smile and say
'I´m happy for you'
When all you really do is cry....and cry.

#63 RE: Gedichte von Pain 08.04.2009 08:55

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Ich bin zwar nicht gut in Gedichten, aber ich habs wenigstens versucht^^' es reimt sich ja noch nichtmal...

Die letzten Monate waren Ereignisreich
mal mehr gut und mal mehr schlecht.
Seit fast zwei Wochen nun
sind wir zusammen.
Du und ich.
Doch wie fing es an…?


Du hast eine Geschichte geschrieben
Ich hab sie gelesen
und kommentiert.
Du hast dasselbe bei meiner getan
und ich weiter bei dir.

Wir waren nur Schreiber und Kommentator.

Du hast mich im Chat angeschrieben.
Wir haben viel geredet
und ich fand dich nett
so wie du mich
was mich wunderte.

Wir waren nur eine Online-Bekanntschaft.

Wir hatten viele Gespräche,
auch teilweise private Dinge.
Du hast mir vertraut
und ich dir.
Gab es damals schon Anzeichen
für so, wie es heute ist?

Wir waren nur Online-Freunde.

Ich gab dir ein Foto von mir.
Du fandest mich süß,
ich war überrascht,
da ich nicht der Hübscheste bin.

Wir verstanden uns gut.
Ich war leicht überrascht,
das du für dein junges Alter
schon so reif schienst.

Du hast dich in mich verliebt
und ich hab es nicht gemerkt…

Wir waren nur gute Online-Freunde.

Ich gab dir meine Nummer,
damit du mir Simsen kannst.
Du warst überrascht,
hast mich jedoch angeschrieben.
Später erfuhr ich,
dass du den Zettel mit der Nummer
lange nicht aus der Hand gelegt hast.

Du hast dich in mich verliebt
und ich hab es nicht gemerkt…

Wir waren nur gute Freunde.

Es gab genug Anzeichen,
ich hatte leicht Angst davor.
Vor den drei Worten,
die doch so gewichtig sind.

Du hast dich in mich verliebt
und ich hab es nicht gemerkt.
Du hast dich wegen mir verletzt
und ich hab den Zusammenhang nicht erahnt.

Wir waren nur gute Freunde.

Dann kam dein Geständnis.
Ich hatte es geahnt,
war aber nicht darauf vorbereitet.
Ich habe die Worte auf mich wirken lassen,
das vertraute
geliebte
und manchmal auch verhasste
Gefühl trat in mir auf,
das ich lange nicht mehr gespürt habe.

Liebe…Liebe…

Du hast dich in mich verliebt
und es mir gestanden…
Ich hab mich langsam verliebt
und es fühlt sich gut an…

Seit fast zwei Wochen nun
sind wir zusammen
obwohl hunderte von Meilen entfernt.
Seit fast zwei Wochen nun
sind wir zusammen
und doch kamen sie mir so lang vor.
Seit fast zwei Wochen nun
sind wir zusammen.
Einige der besten Wochen
meines Lebens.

Wir haben uns verliebt
und es ist gut so.

Egal was die anderen sagen,
egal was zwischen uns liegt,
egal wie weit du weg wohnst,
du bist bei mir
in meinem Herzen.

Wir sind zusammen
und es ist gut so.

Mein Ein und Alles.
Mein wundervolles Mädchen.
Meine allerliebste Freundin.

Ich freue mich auf den Tag,
an dem ich dich in die Arme schließen kann
und dir in die Augen schaue
und sagen kann

Ich liebe dich.

#64 RE: Gedichte von Nero 21.04.2009 15:30

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@ Pain

Is doch gut geworden
Gedichte müssen sich auch nicht immer reimen...

Joar, ich hab da auch mal wieder was :

Manchmal steckst Du
voller Energie,
aber manchmal
fühlst Du Dich leer.
Du siehst keinen Ausweg mehr,
hast keine Hoffnung,
hast keine Kraft mehr zum Leben.
Du willst die Zeit anhalten.
Das Leben geht weiter,
aber Du denkst, es geht an Dir vorbei.
Du bist so unendlich traurig,
aber Du kannst nicht mehr weinen.
Du willst nur noch vergessen,
doch Gedanken quälen Dich.
Du atmest ein und aus,
aber Du hasst Dein Leben.
Du vergisst alles um Dich herum
und bist nur noch Schmerz.
Und das alles nur,
weil du liebst,
und geliebt werden willst!


Und das hier noch :

Die Zeit ist vorbei und kehrt niemehr zurück.
Langsam merkt man sein vergangenes Glück.
Die Zeit ist vorbei, man kann nichts machen.
Nicht denken, nicht schlafen, nicht lachen.
Es ist sinnlos, wenn man tausende
Tränen vergießt.
Denn man merkt meistens zu spät, wie sehr man einen Menschen
liebt!!

#65 RE: Gedichte von Kyrie 22.04.2009 21:14

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Schöne Gedichte Nero, gefallen mir sehr sehr gut!
Das von Pain gefällt mir auch

ich spüre dich, egal wo du bist.
ich höre dich, egal wohin du gehst.
und ich sehe dich, auch wenn es dunkel ist,
weil du in meinem herzen bist!



Morgens kann ich nichts essen, weil ich Dich liebe!
Mittags kann ich nichts essen, weil ich Dich liebe!
Abends kann ich nichts essen, weil ich Dich liebe!
Nachts kann ich nicht schlafen, weil ich Hunger habe!

#66 RE: Gedichte von Nero 28.04.2009 15:47

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*löl*
Das letzte find ich iwie witzig Kyrie^^

Und jetzt, für meinen lieben Engel

Fühl dich wohl, mein Engel!

Bist nun in mein Herz gezogen
Obwohl es nicht das Schönste ist
Der Kamin ist schief, das Dach verbogen
Und in jeder Wand ein Riss

Ganz weit hinten in der Ecke
Da noch etwas Leben war
Es war mein Mut, der sich versteckte
Saß mit der Sehnsucht ganz alleine da

Hängst nun bunte Bilder an die Wände
Ich nicht mehr eins der Löcher seh
Ich glaube du hast Zauberhände
Das Dach gedeckt, Kamin OK

Mein Herz, es schlägt nun wieder richtig
Du mein Engel, bleibst für immer hier
Für mich ist nur noch eines wichtig
Dass du dich wohlfühlst tief in mir

Plagen dich auch jetzt noch andere Sorgen
Lässt dir der Kummer keine Ruh
Vertraue mir und glaub an morgen
Weil ich in deinem Herz das Gleiche tu!

#67 RE: Gedichte von Blade 07.05.2009 20:57

So kalt !
Ewig lange Zeit schon kalt.
Alles leer...so einsam.
Ein eisiger Zapfen, verblüht.
Verbrannt auf kalter See,
erfroren im tosenden Feuer.
Erstickt im dichten Nebel,
ein ringen um Luft.
Zersplittert und zerfallen,
nichts weiter als dunkler Staub.
Die Brust sich schnürt,
das Herz sich verzehrt.
Hände die greifen
doch in der Leere
nichts zu fassen ist.
Kein Halt...nur tiefer Fall.
Ein dumpfer Aufschlag,
zuckend vor Schmerzen,
sich windend und drehend.
Blutige Wahrheit sich offenbart.
Das Ende vor dir sehend,
mit leichtem Schritte darauf zu.
Kein Blick zurück.
Warum auch zögern?
Ewig lange Zeit schon kalt.
Niemals jemand da...
immer schon allein.

#68 RE: Gedichte von Nero 04.06.2009 12:27

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Die Angst,
sie lässt mich nicht ruhn,
erfüllt mich mit Kummer und Schmerz
Nicht lang hat`s gedauert
und es fließt Blut....
Die erste Träne fällt,
Verzweiflung macht sich in mir breit!
Die zweite Träne fällt,
ich spür wie mein Herz innerlich schreit!

Ich liege hier...
verloren....allein...
langsam das warme Blut sich seine Wege bahnt,
nur wartend auf die tröstenden Arme,
die mich sanft auffangen
und mir die Ruhe schenken,
nach der ich mich so sehne!

Die Augen schmerzen mir
und ich erinnere mich...
Geschworen hatte ich,
ich tu`s nie wieder!
Doch wie sagte sie damals zu mir ?
"Der Schmerz sitzt tiefer!"
Kein Heilmittel gegen
diesen unglaublichen Schmerz existiert...
drum hoffe ich,
dass ich mich irgendwann
nicht gänzlich verlier!




Sehnsuchtsvoll sind unsere Blicke,
zuckersüß die zarten Küsse.
Warm und weich ist deine Hand,
binden wir ein Freundschaftsband.

Lass uns viele Schritte wagen
die uns in die Zukunft tragen.
Niemand ist dann mehr allein,
immer sind wir dann zu zwein.

Bauen unsere Träume aus,
ziehen Hand in Hand hinaus.
Gemeinsam viel Schönes zu erleben,
zu zweit in unsere Träume schweben.

Eng umschlungen, Arm in Arm
wird vor Freud das Herz uns warm.
Bin glücklich, das ich Dich gefunden
und das die Liebe unser Herz verbunden.

Zur Weihnachtszeit, da brennen Kerzen,
bei uns zwei sind es die Herzen.
Brennen heiß vor Liebesglut
und sie tun uns Beiden gut.

#69 RE: Gedichte von Blade 15.06.2009 22:04

Schritte auf nacktem Asphalt und nur dieser Schrei,
nur ein Echo das wiederhallt, wann geht es vorbei?
Gedankenreise in der Nacht, sie drehen sich herum.
Doch nur der Schrei ist nicht zu hören, er bleibt stumm.

Warum?

Trümmermeere, Wortfragmente, Nebel die Zerstören,
nur dieser stumme Schrei, den wird niemand hören.
Gedankenkreise drehen sich schneller wie eine Mühle,
doch am Ende bleibt der stumme Schrei....Chaosgefühle...

#70 RE: Gedichte von Nero 16.08.2009 12:15

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Du meine Liebe bist wie eine Rose,
die Blüten verschlossen,
langsam läßt Du meine Liebe zu
und die Blüten werden offen.
Du blühest auf in meiner Gegenwart,
Deine Gefühle sind verhalten und noch so zart.
Ich spiele nicht mit Deinem Herzen,
möchte es mit Liebe füllen
aber niemals mit Schmerzen.
Diese Worte stammen aus meinen Gefühlen für Dich,
ich spiele nicht mit Dir, ich liebe Dich.

#71 RE: Gedichte von Favole 23.08.2009 15:08

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Wie süß Nero, wirklich sehr schönes Gedicht

Na dann habe ich hier auch mal eins, das mir sehr gut gefällt :

Kaltes Herz
ohne Schmerz
Getötet vor langer Zeit
Doch es ist kein Weg zu weit

Die Liebe zu wecken
Sie muss darin stecken
Erfahrungen haben dich hart gemacht
Doch ich habe immer an dich gedacht

Ich hoffe wir werden uns wieder sehen
Dann werde ich mit dir gehen
Deine Liebe will ich wecken
Zärtlichkeit in dir entdecken

Das Herz eines Vampirs
Das schwöre ich dir
Kann Liebe erfahren
Nicht nur Leid ertragen

Schließe mich nicht aus
Ich lernte daraus
Fehler die ich machte
Weil ich nur an mich dachte

Auf Knien flehe ich dich an
Ich liebe dich wie ein Sterblicher nur lieben kann
Weise mich bitte nicht zurück
Gönne uns ein wenig Glück


Ich weiß nicht warum aber irgendwie muss ich da immer an Nero & Blade denken

#72 RE: Gedichte von Nero 26.08.2009 13:57

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Schönes Gedicht Favi, gefällt mir sehr gut^^
Dann habe ich auch noch eins...

Der Stille lausche ich.
Die Einsamkeit umhüllt mich.
In Gedanken versunken sitze ich
und denk an dich.
Zu dir zieht es mich,
denn ohne dich kann ich nicht.

Meinen Kummer kann ich nicht beschreiben,
denn zu sehr leide ich ohne dich.
Der Schmerz zerreißt mich
und mein Herz beginnt zu bluten.
Verfallen bin ich dir,
denn mein Herz schank ich dir.

Nicht klar denken kann ich mehr,
denn zu sehr vermisse ich dich.
Angst hab ich,
dass du führ immer gehst.
Ein Leben ohne dich
währe nicht auszuhalten für mich.

#73 RE: Gedichte von Blade 31.08.2009 23:05

Wow...die Gedichte von euch beiden sind echt schön! ;__;
Wirklich...

Die Sehnsucht ist ein gemeines Luder,
denn das Leben gleitet aus dem Ruder.
Diese Sehnsucht die mich so oft quält,
die mit ihrem Schmerz mein Leben vergällt!

Die Sehnsucht...eine Sucht, DICH zu suchen,
das große Verlangen, ein OneWay-Ticket zu buchen...
Sehnsucht die mich nicht schlafen lässt,
die mich dann mit Melancholie durchnässt.

Sehnsucht diese endlos erscheinende Reise,
die sich einschleicht, nicht laut...sondern leise.
Die Sehnsucht ist so ein grausames Gefühl,
wenn ich auf meiner Suche nach Dir, mein Kissen durchwühl!

Die Sehnsucht lässt mich einfach nicht los...
denn meine Sucht nach dir, ist einfach riesengroß!

#74 RE: Gedichte von Yunalesca 01.09.2009 20:58

Leere Gedanken...

Leere Gedanken, leeres Gesicht.
Es schreit tief in mir,
doch nach außen hin nicht.
Ihr sollt es nicht wissen,
ihr sollt es nicht seh´n.
Niemals würdet ihr das versteh´n.
Es ist eine Maske, die ich trage,
denn es gibt Dinge,
die ich besser nicht sage.
Manchmal will ich sie ablegen,
manchmal will ich mich zeigen.
Doch es würde mich umbringen
und so lass ich es bleiben...


**********************

Rote Tränen...

rote tränen,
tränen aus blut,
sie ängstigen mich,
sie nehmen mir den mut....
ich weiß nicht mehr weiter,
ich wusste es noch nie....
die roten tränen zwingen mich in die knie...
so hilft mir doch einer
der durchs leid mit mir geht...
so hilt mir doch einer,
sonst ist es zu spät
die roten tränen,
nach den ich mich sehne,
brinegn mich in der not
auch ganz schnell zum tod..
warum hilft mir den keiner ??
der engel des todes,
ich kann ihn schon sehen
er weint rote tränen
genau so wie ich,
ich werde mit ihm gehn,
doch ihr merkt es nicht...


**************************

Vertriebener Engel

Zerschlagen das Herz
von dem, den sie einst so geliebt
wimmernd vor Schmerz
langsam ihre Kraft versiegt

Die Treue gebrochen
hat er sich von ihr abgewandt
die Seele zerstochen
wortlos er verschwand

Vergangen des Morgens schöner Klang
schwebt hinfort so weit
verstummt ist ihr lieblicher Lobgesang
in der Ferne der Ewigkeit

Abgelegt ihre straffen Zügel
die Trauer besiegt
schwingt sie ihre Flügel
zum Ort an dem die Hoffnung liegt

sie wurde vertrieben
dorthin, wo die Sehnsucht stirbt
sie wird die Erinnerungen besiegen
wenn sich die Vergangenheit verliert

#75 RE: Gedichte von Kiara 02.09.2009 14:41

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Wooow, diese Gedichte sind wahnsinnig schön und traurig Yunalesca
Hast du die selbst geschrieben? Wenn ja, dann ein dickes Lob von mir, mit manchen sprichst du mir wirklich aus der Seele, was das Chaos von früher betrifft.

Ihr schreibt aber alle irgendwie echt zauberhafte Gedichte...gehen einem echt nah!

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